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die ergebnisse der Quartier-Analyse

Grosser Ausländeranteil Die Quartier-Analyse der Neumatte wurde in der Zeitspanne von September bis Dezember 2009 von einem Studenten der Fachhochschule Soziale Arbeit Luzern durchgeführt. Es gab vier Untersuchungsmethoden: Interviews vor Ort; Quartierbegehungen mit Kindern und Jugendlichen; Expertenbefragung mittels Fragebogen; Auswertung der statistischen Daten der Einwohnerkontrolle. So sehen die Zahlen aus: 82,8 Prozent der Bewohner sind Schweizer, 17,2 Prozent der Bewohner sind ausländischer Staatsbürgerschaft. 17 Prozent der Bewohner sind unter 20 Jahre, 29 Prozent über 60 Jahre alt. Die Ausländer gaben bereitwillig Auskunft, Bei den Anwesenden (nur Schweizer) war am Informations-Anlass über die Ergebnisse der Studie laut Daniel Bock, Abteilungsleiter Soziale Dienste, das Bedauern spürbar, dass der Quartierverein und mit ihm die Festivitäten eingeschlafen sind. Das Konfliktpotential rund um die unterschiedlichen Lebensrhythmen wurde ebenfalls angesprochen (siehe Haupttext). Die Analyse hat ergeben, dass die Bevölkerung der Neumatte ihr Quartier schätzt. Gemäss der Untersuchung hat die Neumatte in der Spiezer Bevölkerung jedoch kein gutes Image. Das Quartier wird aus Sicht der erwachsenen Bewohner als familienfreundlich erlebt, aber auch belastet durch den unterschiedlichen Zustand der Wohnungen, die Verkehrssituation im und ausserhalb des Quartiers und die damit verbundene Lärmbelastung. Der Abteilungsleiter der Sozialen Dienste bestätigt: «Die Studie zeigt auf, dass das Quartier familienfreundlich und gut erschlossen ist.» Er geht davon aus, dass «die Ergebnisse der Quartier-Analyse keine Auswirkungen auf Zuzüge und/oder Wegzüge haben.»sp>

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