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Die erhoffte Steigerung

Nach dem Heimsieg über den RTV Basel steht Wacker Thun eine Runde vor dem Ende der Qualifikation definitiv als Teilnehmer der Finalrunde fest – nach der enttäuschenden letzten Saison ist die erhoffte Steigerung geglückt. Ziemlich genau vor einem Jahr, am 6.März 2010, stand nach der Heimniederlage gegen Pfadi Winterthur fest, dass die Thuner den Gang in die Abstiegsrunde antreten mussten. Bereits zuvor hatte die Vereinsführung um Teamchef Thomas Fahrni reagiert: Vom TV Endingen konnte sie auf diese Saison hin Ligatopskorer Borna Franic verpflichten, von Suhr Aarau wechselte der ehemalige Nationalgoalie Andreas Merz ins Berner Oberland. Beide Spieler vermochten sich schnell zu integrieren, übernahmen Leaderrollen und dienten dem jungen Team mit ihrem Einsatz, auch im Training, als Vorbilder. Die Folge: Wacker Thun grüsste nach zehn Runden vom zweiten Tabellenrang. Als Aussenseiter hatte das Team von Trainer Martin Rubin die Saison in Angriff genommen, als Mitfavorit startete man in die Rückrunde. Damit taten sich die Thuner schwer. Das Aus im Schweizer Cup und fünf Meisterschaftsniederlagen in Serie im Dezember waren – sicher auch spielkalenderbedingt – die Folge. Doch nach der Krise haben sich die Thuner zuletzt wieder gefangen. Und die Zukunft sieht rosig aus: In der Finalrunde kann Wacker Thun unbeschwert aufspielen, um danach die Saison 2011/2012 mit einem wohl fast unveränderten, aber um ein Jahr erfahreneren Kader in Angriff zu nehmen. raphael.hadorn@bernerzeitung.ch>

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