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Die Gasternstrasse ist bald wieder offen

Kandersteg

In diesen Tagen entsteht in der Kluse auf halbem Weg zum Gasterntal eine neue Natursteinmauer. Dies, nachdem ein grosser Felssturz im Februar grossen Schaden verursacht hat.

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Bruno Petroni

Es geschah am 16. Februar: 400 Tonnen Fels stürzten über die Gasternstrasse herab und zerstörten die am Abgrund stehende, ins historische Alter gekommene, einen Meter hohe Natursteinmauer auf einer Länge von 15 Metern.

Der Privatstrasse zum Gasterntal selber geschah nichts, da diese beim Bau im Jahr 1924 regelrecht in die Felswand hineingesprengt und -geschnitten worden ist.

Detailgenauer Nachbau

Nach umfangreichen Felsreinigungsarbeiten mit vier örtlichen Bergführern unter der Leitung des kommunalen Naturgefahrenberaters Fritz Loretan sind jetzt sechs Mann der Reichenbacher Bauunternehmung Gebrüder Müller AG dabei, die Mauer am 80 Meter tiefen Abgrund wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Berner Oberländer

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