Zum Hauptinhalt springen

Die Skicrosstour startet am Wochenende in Zweisimmen

Fis EuropacupAm Wochenende vom 21. und 22.Januar

Skicross gehört zu den härtesten Disziplinen im Schneesportzirkus. Der FIS-Europacup-Kurs in Zweisimmen ist gespickt mit anspruchsvollen Steilwandkurven, Wellen-Mulden-Kombinationen sowie Sprüngen und schnellen Richtungswechseln. «Den Fahrern wird höchste Konzentration und viel Mut abverlangt, stürzen sie sich doch in den Finalläufen zu viert aus der Startanlage auf die Piste», schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung. Die besten zwei des jeweiligen Laufes qualifizieren sich direkt für die nächste Runde. Zwei Saaner in Zweisimmen Der Auftakt zur Coop Skicross Tour findet traditionell in Zweisimmen statt. Letztes Jahr haben sich 350 Teilnehmer aus 18 Nationen, unter anderem auch aus Japan, den USA, Australien, in der Skicrosshochburg des Berner Oberlands gemessen. Auch dieses Jahr kann das Europacuprennen am Samstag ein sehr starkes Teilnehmerfeld aufweisen, wie die Organisatoren mitteilen: Mit dabei sind unter anderem auch sechs Schweizer Weltcupfahrer und die beiden letztjährigen Coop-Skicrosstoursieger, die Geschwister Franziska und Andreas Steffen (Saanen). 180 Startplätze für LaienAm Sonntag steht das Open-Rennen auf dem Programm. An diesen Rennen können auch nicht lizenzierte Rennfahrer starten und sich bis in die Finalläufe vorkämpfen. Das OK erwartet, dass die 180 Startplätze wie im letzten Jahr alle besetzt werden. Der Skicrosskurs befindet sich dieses Jahr ausnahmsweise auf einer Nebenpiste in der oberen Sektion des Rinderbergs. Wegen der zu warmen Temperaturen konnte bis Baubeginn in der unteren Sektion zu wenig Schnee für einen europacupwürdigen Kurs produziert werden. Snowgames am 24.Februar Am Abend treffen sich alle Skicrossfans in der Kronen Bar zur Skicrossparty. Die sonst übliche Abendveranstaltung «Snowgames» findet wie bereits angekündigt erst am Freitag, 24.Februar, statt. «Während der zwei Renntage kann es auf der oberen Sektion des Rinderbergs zu längeren Wartezeiten bei der Bergfahrt und kleineren Behinderungen kommen», teilen die Organisatoren weiter mit. pd >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch