Die Spiezer trieben es am Märit bunt

Spiez

Auf einen gelungenen Läset-Sunntig folgte am Montag ein nicht minder gut besuchter Spiez-Märit. Die Nachfrage war grösser als das Angebot.

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Geschätzte zehntausend Besucherinnen und Besucher, ein kunterbuntes Angebot, besseres Wetter als erwartet und ein wahrer Ansturm der Marktfahrer auf die (raren) Stellplätze: Das war der Spiez-Märit, Ausgabe 2015. «Es gab 245 Stände, letztes Jahr waren es 238 gewesen», sagte Marco Ziswiler.

Als Dienstchef Polizeiinspektorat ist er auch Spiezer Marktchef. Über 50 Marktfahrern habe man schon im Vorfeld absagen müssen; die Nachfrage am ersten Herbstmarkt im Berner Oberland überstieg das (Platz-)Angebot klar. «Das haben wir bislang noch nie gehabt», so Ziswiler.

Er sprach von einem ruhigen und gelungenen Märit, wie er im Winzerort seit 1969 am Folgetag des Läset-Sunntigs über die Bühne geht. «Es gab keine Zwischen- und auch keine Unfälle.» Übrigens: Der Spiez-Märit ist von uralter Tradition – er soll 1280 erstmals stattgefunden haben und ist somit elf Jahre älter als die Schweiz.

Berner Oberländer

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