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Diese Saison ist seine Vorletzte

ThunNoch ist unklar, ob die Kunsteisbahn Grabengut saniert oder an einen neuen Standort verlegt wird. Vorläufig kurven die Schlittschuhe und Eismeister Kurt Zürcher noch im Grabengut, wo gestern Saisonstart war.

Wo fegen dereinst die Thuner Schlittschuhe übers Eis? Zwei Varianten sind noch im Rennen: Wird für die Stadt Thun klar, dass das Geld nicht zusammenkommt, bleibt die Kunsteisbahn Grabengut in Betrieb und wird totalsaniert. Bestehen aber gute Aussichten, Geldgeber zu finden, wird dem Gemeinderat beantragt, die Investorensuche definitiv zu lancieren. Eine Renovierung am alten Standort kostet zirka 9 bis 12 Millionen Franken. Teurer, aber mit mehr Möglichkeiten ausgestattet wäre ein Neubau in Thun-Süd. 16 bis 24 Millionen müssten von privaten Investoren beigesteuert werden, damit das Projekt überhaupt in Angriff genommen werden könnte. Eine andere Bedingung ist, dass die Stadt das Land auf dem Areal in Thun-Süd zuerst vom Bund erwerben müsste. Vorläufig bleibt der Betrieb in der Kunsteisbahn Grabengut erhalten. Gestern Montag war Start in die Saison 2011/2012. Bei Preisen und Öffnungszeiten hat es geringfügige Änderungen gegenüber dem Vorjahr gegeben. 43. Saison für Eismeister Chef-Eismeister Kurt Zürcher bestreitet schon die 43. Saison in der alten Anlage. «Ich mache es noch zwei weitere, dann ist Schluss», sagt er. Ob sich Zürchers Abgang mit dem Moment kreuzt, in dem für die Eishalle das letzte Stündchen geschlagen hat, entscheidet sich nicht vor Ende dieses Jahres.ddtwww.kunsteisbahnthun.ch>

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