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Wie stark sind die Aufsteiger?

Wer tritt die Nachfolge von Aufsteiger Lerchenfeld in der 2. Liga (Gruppe 1) an? Und wie halten sich die drei Aufsteigerteams?

Es geht wieder los: Die beiden Aufsteiger Belp und Weissenstein bestreiten am nächsten Samstag in Belp das Saisonauftaktspiel in der 2. Liga (Gruppe 1). Spiez und Ostermundigen werden von den meisten Fachleuten als Aufstiegsanwärter genannt. Trotzdem, die Gruppe ist ausgeglichen, wie kaum jemals zuvor und kennt keinen eigentlichen Favoriten. Die spektakulären Transfers blieben aus. Immerhin konnte sich der letztjährige Dritte, der FC Konolfingen mit Thomas Moser (Dürrenast) und Fabian Seiler (Bümpliz) mit zwei Spielern aus der interregionalen 2. Liga verstärken. Das gleiche gilt für Weissenstein, das mit Yves Mezger (Breitenrain) und Christian Küng (Bümpliz) ebenfalls zwei letztjährige Interregional-Spieler verpflichten konnte. Schwächer als letzte Saison eingestuft wird hingegen der FC Interlaken. Mit Martin Streich (Pause) und Oliver Wymann hat der FCI sein gefährliches Sturmduo verloren. Dafür verpflichteten die Oberländer einen prominenten Trainer: Hans-Ruedi Baumann, der letzte Saison noch beim FC Thun in der Challenge League tätig war.Vier neue TrainerNebst Interlaken vertrauen auch der Aufsteiger Belp (Peter Mast) sowie Konolfingen (Roland Neuhaus) und Langnau (Reto Flückiger) neuen Trainern. Die Rückkehr an die Seitenlinie vom früheren NLA-Spieler und Ex-YB-Präsidenten Peter Mast wird mit Interesse erwartet. Ebenso gilt dieses den Auftritten der drei Aufsteigerteams Belp, Weissenstein und Schönbühl, denen keine leichte Saison vorausgesagt wird. Dasselbe gilt für Interlaken, Langnau und Zollikofen. Ostermundigen, Worb, Konolfingen und Kirchberg können die Meisterschaft mit einem praktisch unveränderten Team in Angriff nehmen. Diesen vier Mannschaften wird zugetraut, dem heimlichen Favoriten Spiez am ehesten Paroli bieten zu können. Und wie kann Allmendingen den Umzug auf die Waldeck verkraften? Weil auf der Thuner Allmend zwei neue Fussballplätze entstehen, muss Allmendingen seine Heimspiele diese Saison nämlich in Lerchenfeld austragen.

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