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Ein 19-Jähriger sorgte für die Differenz

2.-liga-fussballDer FC Weissenstein zeigte sich von der 1:4-Auftaktniederlage

Grégory Bissegger, am 27. Januar 19 Jahre jung geworden, stiess auf die neue Saison hin von der 2. Mannschaft in das Fanionteam von Weissenstein. Mit diesem Personalentscheid hat sich der Trainer Arzen Ramadani selbst einen Gefallen getan. Der junge Angreifer spielte frech und unbeschwert. In der 22. Minute überlistete er aus rund 25 Metern den Wabern-Goalie Rasim Hasic, der etwas zu weit vor seinem Tor stand. Ohne sich eine wirklich gefährliche Chance erspielt zu haben, gelang dem FC Weissenstein damit die 1:0-Führung. Von jenem Moment an bestimmte Weissenstein die Partie klar, ohne sich aber Chancen herauszuspielen. «Wabern war sehr defensiv eingestellt und machte für uns die Räume eng», sagte Trainer Arzen Ramadani. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts am Spielverlauf. Weissenstein kontrollierte den Match ohne zu brillieren, und Wabern war nicht in der Lage, den Rhythmus zu erhöhen und den Ausgleich zu erzielen. Im Gegenteil war es erneut Bissegger, der für Unterhaltung sorgte: Nach einem sehenswerten Sololauf konnte er im Strafraum nur mit einem Foul gestoppt werden. Den fälligen Penalty vollstreckte Stürmerkollege Kevin Klossner souverän zum 2:0. Auch beim 3:0 war Bissegger der Urheber: Er liess zwei Wabern-Spieler stehen und wurde im Strafraum zu Fall gebracht. Diesmal war Silas Kyburz der Sünder. Den Penalty zum 3:0 verwertete Bissegger diesmal gleich selbst. Wabern konnte keine Reaktion mehr zeigen und kam erst in der 84. Minute mittels Freistoss zum ersten gefährlichen Torschuss. Bissegger zeigt sich begeistert vom herrschenden Teamgeist. «Die Mannschaftskollegen und auch die Trainings sind super.» Der 3:0-Sieg sei verdient, «weil wir mehr gelaufen sind und unsere Chancen genutzt haben», sagte der 19-Jährige mit einem zufriedenen Lachen im Gesicht. Man darf gespannt sein auf die nächsten Spiele. Timon Stuber/pvt>

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