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Ein Experte soll jetzt helfen

Die Kosten für die Sanierung des Hallenbades Grosshöchstetten überborden. Der Gemeinderat versuchts mit Gegensteuer.

5,3 statt 3,7 Millionen kostet die Sanierung des Hallenbades Grosshöchstetten. Das sorgt für böses Blut, der Gemeinderat musste von der Geschäftsprüfungskommission sowie der IG-Bad Schelte einstecken. Gestern teilte der Rat mit, er habe ein «Massnahmenprogramm» erarbeitet. Mit diesem will er für rigorose Kontrollen von Arbeiten und Kosten sorgen. Obwohl: Billiger werde es dadurch nicht, dafür transparenter. Ein externer Experte soll nun «offene Fragen klären» und die Projektorganisation sowie die Verwantwortlichkeiten prüfen. «Die Ergebnisse dienen dazu, das laufende Projekt erfolgreich abzuschliessen und Rückschlüsse für künftige Projekte gewinnen zu können», schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung und kündigt eine Informationsveranstaltung. lfcInformationsveranstaltung: Donnerstag, 25. Februar, 19.30 Uhr, Aula der Sekundarschule Grosshöchstetten.>

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