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«Ein Grund zum Feiern»

Oliver Stoldt, zehn Jahre Alpensymposium, sind Sie zufrieden? Oliver Stoldt: Alles hat gut geklappt, auch Josef Ackermann war vor Ort, wir haben einen Grund zum Feiern. Der aus- verkaufte Anlass hat sich etabliert und bringt viel positives Standortmarketing für Interlaken. Wie sieht die Zukunft des Alpensymposium aus? Wir hätten viel mehr Tickets verkaufen und den Anlass im Kongresszentrum durchführen können. Doch wir setzen Qualität vor Quantität und entschieden uns für eine begrenzte Anzahl Plätze. Die Anlässe 2013 und 2014 sind bereits in Planung. Spielen Sie mit ihrer hochkarätigen Teilnehmerliste das Swiss Economic Forum nicht langsam an die Wand? Nein, ich denke, beide Anlässe haben ihre Berechtigung und ergänzen einander gut. Sie bringen internationale, hochkarätige Gäste nach Interlaken. Welche Unterstützung erhalten Sie für ihr Engagement? Wir erhalten Support von Interlaken Tourismus, von der Gemeinde Interlaken und weiteren Bödeligemeinden. Wie kommen Sie zu Ihren Referenten? Wir haben mit unserer Firma Premium Speakers regen Kontakt mit Entscheidungsträgern und Persönlichkeiten in aller Welt. Aber dann gibt es immer wieder persönliche Kontakte. Den Wikipedia-Gründer Jimmy Wales beispielsweise habe ich bei der Verleihung des Gottlieb-Duttweiler-Preises kennen gelernt. Bei einem solchen Publikum stellt sich natürlich die Frage nach der Sicherheit Unser Sicherheitsdispositiv bleibt natürlich geheim. Aber mit unseren Sicherheitsdiensten machen wir aus dem Victoria-Jungfrau den sichersten Ort im Berner Oberland. Was fürchten Sie? Natürlich kann es immer passieren, dass ein Referent absagt oder verhindert ist. Das ist meine grösste Sorge.fl >

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