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Ein namhafter Transfer und ein unglaubliches Versäumnis

UnihockeyNationalspieler Joël Krähenbühl wechselt von Wiler-

Im Schweizer Unihockey sind Wechsel von heimischen Nationalspielern selten. In Anbetracht der bescheidenen Budgets können die Vereine nur in Ausnahmefällen beachtliche finanzielle Reize setzen – zudem wird von vielen Akteuren in der Swiss Mobiliar League die Vereinstreue noch gelebt. Heute wird wieder einmal einer dieser raren Transfers eines gestandenen Nationalmannschaftsakteurs vermeldet: Joël Krähenbühl, der seit 2003 bei Wiler-Ersigen spielt, hat sich für die kommenden zwei Saisons bei den Langnauer Tigers verpflichtet. «Es ist ein Wunschtransfer», sagt Tigers-Sportchef Erich Kropf, der nach der vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Markus Gerber sowie dem gesicherten Zuzug Krähenbühls gute Argumente in der Hand hält, um eventuell weitere namhafte Spieler ins Emmental zu locken. Der Tscheche Ales Zalesny beispielsweise, zurzeit bei Warberg (Sd) engagiert, könnte zu den Tigers zurückkehren. Kein Anschluss in Malans Gestern Abend durften die drei bestklassierten Teams nach Abschluss der Qualifikation im Rahmen einer Telefonkonferenz der Reihe nach ihre Playoff-Viertelfinalgegner wählen. Weil sich Mathis Störi, Präsident der zweitklassierten Malanser, innert der Frist von fünf Minuten nicht eingewählt hatte, rutschten die Tigers als Tabellenvierter im Wahlprozedere nach: Qualifikationssieger Wiler entschied sich für Kloten-Bülach, GC nahm Grünenmatt, die Tigers wählten Köniz. Für Malans blieb Chur übrig – dem Kantonsrivalen unterlagen die Malanser gestern übrigens 3:7.Reto Kirchhofer>

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