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ein Verein

Second@s Plus Schweiz wurde 2007 gegründet und ist ein politischer, jedoch parteipolitisch unabhängiger Verein. Er versteht sich als Interessenvertreter der 2. und 3.Ausländergeneration, der Eingebürgerten sowie der Neuzugewanderten. Der Verein setzt sich vor allem ein für das Mitspracherecht in Politik und Wirtschaft sowie die Chancengleichheit in Schule und Beruf. Aktuell gibt es Sektionen in den Kantonen Aargau, Basel, Bern, Luzern, Solothurn, St.Gallen, Zürich und Zug. Second@s Plus Bern wurde 2008 gegründet. Der Vorstand ist von 5 Männern und 5 Frauen aus 8 Nationen besetzt. Das Kopräsidium teilen sich Ramina Wakil und Halua Pinto de Magalhães. Second@s Plus unterstützt auch Kampagnen wie diejenige der Unia «Ohne uns – keine Schweiz. Stopp Fremdenfeindlichkeit» (ohne-uns-keine.ch), informieren über für sie relevante Themen und reagieren auf Ereignisse. So etwa mit eigenen Plakaten (wie «Stopp der Mehrfachdiskriminierung»), als der Bericht der Eidgenössischen Rassismuskommission 2010 ergab, dass Rassismus wieder stark zunimmt. Der Verein hat auch eine eigene Version der Schweizer Nationalhymne kreiert und löst Vorstösse in Räten und Diskussionen in der Bevölkerung aus. Enttäuscht zeigte er sich über das Ergebnis zur Initiative «Zäme läbe, zäme schtimme», welche das Berner Stimmvolk 2010 abgelehnt hat. Ansonsten hätten Gemeinden selber über ein allfälliges Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer entscheiden können. 7 Second@s-Mitglieder kandidieren an den Nationalratswahlen im Kanton Bern: Jurist Rithy Chheng, Kauffrau Wakil Ramina, Chemiedoktorand Halua Pinto de Magalhães, Wirtschaftsmittelschülerin Marigona Isufi, Koch Mess Barry, Pharmaassistentin Tessa Masone und Jurist Celeste Ugochukwu.sft www.secondos-plus.ch>

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