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Eine Bernerin versüsst bei SF neu den Sonntagabend

FernsehenNeues Gesicht am TV: Die erfahrene Radiofrau Annelis Berger (43) präsentiert ab Sonntag die Sendung «Stars live», in der Klassik- und Jazzkonzerte gezeigt werden.

Frau Berger, am Sonntag moderieren Sie erstmals «Stars live». Geht ein Traum in Erfüllung? Annelis Berger: Ich freue mich sehr auf «Stars live». Natürlich habe ich mir ein TV-Engagement gewünscht, aber es ist eher eine logische Entwicklung, die sich aus der Radioarbeit heraus ergeben hat. Ich mache jetzt seit zehn Jahren Radio und bin sehr glücklich dabei. Nun kommt die neue Herausforderung vor der Kamera. Was will ich mehr? Wie kamen Sie denn zum neuen Job? Das Schweizer Radio und Fernsehen suchte für «Stars live» ein zweites Gesicht neben Sandra Studer. Die Stelle wurde intern ausgeschrieben. Ich interessierte mich, meldete mich fürs Casting an – und gewann. Und jetzt starten Sie eine grosse TV-Karriere. Wer weiss? (lacht) Nein, im Ernst: Das kann ich so nun wirklich überhaupt noch nicht sagen. Ich habe einen tollen Job bei DRS2 und bin glücklich mit der neuen Situation, in der ich Radio und Fernsehen kombinieren kann. Worin liegt der fundamentalste Unterschied zwischen Radio- und Fernsehmachen? Für die Kamera muss man vorher noch zum Coiffeur (lacht). Ansonsten sind die Unterschiede nicht so gewaltig. Bei beiden Jobs muss man es schaffen, vernünftig und überzeugend eine Message rüberzubringen, manchmal innert kürzester Zeit. Genau das ist das Faszinierende daran. «Stars live» erreicht am späten Abend Marktanteile zwischen 7 und 10 Prozent. Da gibt es Luft nach oben. «Stars live» ist in der Tat eine Spartensendung. Aber natürlich ist es unser Ziel, spannende Sendungen zu machen und Zuschauer dazuzugewinnen. Sie sind im Berner Breitenrain aufgewachsen, leben aber seit zehn Jahren in Basel. Wie oft sind Sie noch in der Heimat? Sehr oft. Ich habe meine ganze Familie und viele Freunde in Bern. Und Baden in der Aare ist einfach durch nichts zu ersetzen. Interview: Fabian Sommer ;«Stars live»: Konzertdokumentation des Jazzmusikers George Gruntz, aus der Mühle Hunziken in Rubigen. Sonntag, 16.Oktober, 23.30 Uhr, SF1.>

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