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Elektrische Energie für 7700 Haushalte

Aeschi/Spiez/Wimmis

Über Jahrzehnte verteilt, erstellten verschiedene Planer Projekte zur Nutzung der Kander zwischen Spiez und Emdthal. Das Konsortium Hondrich reicht nun ein Baugesuch für ein Wasserkraftwerk ein.

Die Illustration zeigt die Wehranlage, von welcher aus das  gefasste Wasser zur 1,7 Kilometer entfernten Zentrale  geleitet wird. Grafik: PD/Denis Rochat

Die Illustration zeigt die Wehranlage, von welcher aus das gefasste Wasser zur 1,7 Kilometer entfernten Zentrale geleitet wird. Grafik: PD/Denis Rochat

Nach mehreren gescheiterten Versuchen hatten die BKW und die Energie Thun AG 2009 einzeln Konzessionsgesuche für ein Wasserkraftwerk eingereicht. 2016 zogen sie ihre Gesuche zurück und gründeten das Konsortium Hondrich.

Gemeinsam ­erarbeiteten sie in den vom Gelände betroffenen Gemeinden Aeschi, Spiez und Wimmis ein baureifes Projekt. Genutzt werden soll ein Gesamtgefälle von 32 Metern oberhalb dreier Schwellen beim Rossweidli. Diese und zwölf weitere Schwellen waren einst zum Schutz der BLS-Gleise und zur Verhinderung der Flusserosion gebaut worden.

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