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«Quartier braucht mehr als Wasser und Strom»

Am Samstag wurde in Burgdorf der neue Gyriträff eingeweiht. Die Vertreter von Stadt und Kirche betonten, dass die Zusammenarbeit in dem von grossen Wohnblöcken geprägten Stadtteil intensiviert werden soll.

Wo der Gyrimarkt einst sein Sortiment ausbreitete, lädt nun der Gyriträff zu Zusammenkünften aller Art.
Wo der Gyrimarkt einst sein Sortiment ausbreitete, lädt nun der Gyriträff zu Zusammenkünften aller Art.
Andreas Marbot

Urs Häberli strahlte am Samstag mit der Sonne um die Wette. «Es war ein langer Weg zum neuen Treff. Jetzt sind wir angekommen; für mich ist das wie Solätte, Weihnachten und Geburtstag zusammen», sagte der Präsident des Quartiervereins Gyri-Lorraine-Einunger in seiner Festrede zur Eröffnung des neuen Gyriträffs. Bereits 2004 schaute sich der Verein nach neuen, zentraler gelegenen Lokalitäten um und gelangte mit dem Ansinnen auch an die Stadt Burgdorf. Auf dem Weg hätten viele Hürden überwunden werden müssen, sagte Häberli.

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