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23-jähriger Waldarbeiter stürzte in den Tod

In Fankhaus in der Gemeinde Trub ist am Montagnachmittag ein Waldarbeiter im steilen Gelände abgestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Mann habe am Montag im sogenannten Limbodengrebli in Fankhaus in der Gemeinde Trub gemeinsam mit drei Kollegen Holz geschlagen, wie die Polizei mitteilt. Nachdem das Holz für den Seilbahntransport vorbereitet war, sei der 23-Jährige aus der Region kurz vor 17 Uhr einen Moment alleine im Graben zurückgeblieben. Ersten Erkenntnissen zufolge sei er daraufhin mehrere Meter über eine Nagelfluh in die Tiefe gestürzt.

Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte der Ambulanz konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Verstorbene sei mit der Seilbahn aus dem Gelände geborgen worden. Weitere Abklärungen zum genauen Unfallhergang seien in Gang.

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