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Auferstanden aus Ruinen

Vor einem Jahr brannte in Dürrenroth der Bauernhof der Familie Wüthrich bis auf die Grundmauern nieder. Der Gemeindepräsident und seine Frau wohnen seither im Exil. Die Aufzuchtrinder haben ihren neuen Stall schon be­zogen.

Martin und Doris Wüthrich vor dem neuen Stall und dem Wohnhaus, das noch im Bau ist. Vor einem Jahr wütete hier das Feuer.
Martin und Doris Wüthrich vor dem neuen Stall und dem Wohnhaus, das noch im Bau ist. Vor einem Jahr wütete hier das Feuer.
Thomas Peter
So sah es an gleicher Stelle im März aus:?Vom Bauernhaus war nichts mehr übrig geblieben.
So sah es an gleicher Stelle im März aus:?Vom Bauernhaus war nichts mehr übrig geblieben.
Thomas Peter
Martin Wüthrich präpariert im neuen Stall das Futter für seine Aufzuchtrinder.
Martin Wüthrich präpariert im neuen Stall das Futter für seine Aufzuchtrinder.
Thomas Peter
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Am 20. Dezember 2014 war die Welt der Familie Wüthrich noch in Ordnung. Am nächsten Tag, am Montag vor einem Jahr aber stand sie Kopf. Der gepachtete Hof war nicht mehr. Stattdessen: ein Meer von versengten Balken und verbogenem Metall. Ein Trümmerfeld. Das stattliche Bauernhaus, in dem Dürrenroths Gemeindepräsident Martin Wüthrich mit seiner Frau Doris und drei erwachsenen Kindern lebte, wurde samt dem grossen Stall Raub der Flammen. Menschen und Tiere blieben zum Glück unverletzt. Der Schaden war aber gewaltig: 1,6 Millionen Franken.

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