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Das Ende einer unheimlichen Brandserie

Immer wieder wurden Feuer gelegt. Das machte Angst im Kirchberger Eyquartier. Jetzt steht der mutmassliche Brandstifter vor Gericht.

Plötzlich roch es nach Rauch. Überall. Sofort schaute die Familie nach, ob es denn irgendwo brenne, und tatsächlich schossen an der hölzernen Fassade die Flammen bereits über zwei Meter in die Höhe. Das ergaben später die Untersuchungen der Polizei – den Bewohnern des stattlichen Elsaesser-Chalets in Kirchberg blieb in diesem Moment für solche Betrachtungen allerdings keine Zeit. Während Mutter und Tochter nach draussen eilten und mit Wasserkesseln und -flaschen das Feuer bekämpften, griff der Vater zum Telefon und alarmierte die Feuerwehr.

Zwar hatten die Frauen die Sache im Griff, bevor die Brandbekämpfer eintrafen, doch der grosse Schreck blieb zurück. Was wäre passiert, wenn die Familie den Brand nicht rechtzeitig entdeckt hätte? Und noch viel unheimlicher: Wer wohl hinter der rätselhaften Brandserie stecken mochte, die das ganze Eyquartier seit Wochen, ja bereits seit Monaten in Atem hielt?

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