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Dem dynamischen Siedler auf der Spur

Obwohl das Wetter nicht dafür spricht, ist Biberfrühling im Mittelland: Der Biber hat sich im Oberaargau weiter ausgebreitet und ist bis nach Lotzwil vorgedrungen. An der Aare hat sich eine Exkursionsgruppe dem umtriebigen Tier an die Fersen geheftet.

Etwa 55 Biber leben im Oberaargau. Die meisten von ihnen an der Aare,...
Etwa 55 Biber leben im Oberaargau. Die meisten von ihnen an der Aare,...
Marcel Bieri
...wo sich die Tiere mit ihren beeindruckenden Gebissen an den Bäumen zu schaffen machen und sich im Winter von der Baumrinde ernähren.
...wo sich die Tiere mit ihren beeindruckenden Gebissen an den Bäumen zu schaffen machen und sich im Winter von der Baumrinde ernähren.
Marcel Bieri
Das nass-kalte Wetter schreckte die 25 Exkursionsteilnehmer nicht.
Das nass-kalte Wetter schreckte die 25 Exkursionsteilnehmer nicht.
Marcel Bieri
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Da haben beide Holzfäller saubere Arbeit geleistet: An der Aareböschung stehen zwei Strünke. Der eine Baum wurde mit einer Motorsäge gefällt – der andere mit blossen Zähnen. Mit Biberzähnen. Die Nager sind flussaufwärts vom Schloss Aarwangen bis nach Bannwil verbreitet. Biber lieben langsam fliessende oder stehende Gewässer; da kommt ihnen dieser Aareabschnitt mit seinen vielen Stauwehren gelegen. 17 Reviere und etwa 55 Tiere sind vor einem Jahr im Oberaargau gezählt worden. Die Hälfte der Population lebt an der Aare.

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