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Der Nebel als zäher Begleiter beim Napf-Marathon

Begleitet von dichtem Nebel und mit einem grossem Vorsprung, gewann Urs Jenzer aus Frutigen den 22. Napf-Marathon.

Mal über, mal mitten im dichten Nebel: Die Läufer trafen am gestrigen Napf-Marathon auf die Wetterlaunen des Herbstes.
Mal über, mal mitten im dichten Nebel: Die Läufer trafen am gestrigen Napf-Marathon auf die Wetterlaunen des Herbstes.
Hans Wüthrich

Punkt neun Uhr erfolgte am Sonntag auf dem Bahnhofplatz in Trubschachen der Startschuss zum 22.Napf-Marathon. 391 Läuferinnen und Läufer nahmen bei trübem Wetter die anspruchsvolle Strecke über 42,2 Kilometer und 1542 Meter Steigung unter die Sohlen.

Dichter Nebel begleitete die Sportler auf dem ersten, ruppigen Streckenteil hinauf über die Risisegg bis kurz vor die Schafmatt. Fast von einem Meter auf den anderen, auf rund 1200 Metern über Meer, machte die hartnäckige Hochnebelbrühe strahlendem Sonnenschein Platz.

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