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Der Samichlaus spielt Handball

Am Dienstag kommt der Samichlaus. Was für Kinder und Eltern ein schöner Brauch ist, bedeutet hinter den Kulissen eine Menge Arbeit und präzise Planung. Ein Augenschein bei den Handballern in Herzogenbuchsee.

Ein Blick in die «geheime» Samichlausenzentrale in Herzogenbuchsee: Andrea Günter richtet Samichlaus Sandro Häfliger her. Schmutzli Samuel Meier ist schon bereit.
Ein Blick in die «geheime» Samichlausenzentrale in Herzogenbuchsee: Andrea Günter richtet Samichlaus Sandro Häfliger her. Schmutzli Samuel Meier ist schon bereit.
Marcel Bieri

Morgen wird alles in einer Wohnung mitten in Herzogenbuchsee beginnen. Dort werden 14 Spieler des Handballvereins mithilfe von vier Kolleginnen in Samichläuse und Schmutzli verwandelt, bevor sie in die Nacht hinaustreten, um die Kinder zu loben und zu tadeln und ihnen Nüsse und Schokolade zu bringen. Diesen Ort, wo sich die Handballer verkleiden, nennt Nicole Rindlisbacher liebevoll und etwas verschwörerisch die Samichlausenzentrale. Rindlisbacher ist die Person, die den Samichlausendienst des Handballvereins koordiniert. Und sie hat dieses Jahr einiges zu tun: Rund 50 Familien werden die sieben Zweierteams morgen Abend besuchen. Auch wenn einige Familien zusammen einen Chlaus gebucht haben, braucht es eine genaue Planung, damit die Chläuse den richtigen Kindern das Richtige sagen.

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