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Die Freundin und den Hund eingesperrt

Ein junger Angeklagter, dem unter anderen vorgeworfen wird, seine Freundin einmal eingesperrt zu haben, musste realisieren: Im Gericht wird nicht gefeilscht.

Das ganze Gewicht der Gesetze gespürt: Das nächste Mal wird der junge Angeklagte lieber mit Anwalt erscheinen (Symbolbild).
Das ganze Gewicht der Gesetze gespürt: Das nächste Mal wird der junge Angeklagte lieber mit Anwalt erscheinen (Symbolbild).
Colourbox

Seit halb acht Uhr wartete der junge Angeschuldigte am Donnerstag im Schloss Aarwangen auf die Gerichtsverhandlung. «Er habe die Vorladung nicht mehr gefunden, und so sei er lieber rechtzeitig gekommen», erklärte er. Mehr Stress, als er schon habe, brauche er nicht. Und einen Anwalt könne er sich finanziell nicht leisten. Aber es sei ja sowieso alles klar. Dass er schlecht zu einem Hund geschaut habe, stimme, und auch, dass er seine Ex-Freundin einmal in der gemeinsamen Wohnung eingeschlossen habe. Einzig gegen den Vorwurf, erneut ohne Führerschein Auto gefahren zu sein, wehre er sich.

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