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Die OBB will zurück an die Spitze

Die Oberaargauer Brass Band sucht weiter nach einem Konzertlokal im Oberaargau, das ihren Ansprüchen akustisch und ästhetisch genügt. Deshalb findet die Jahresgala erneut in Solothurn statt.

Robert Grogg
Richard Bobst ist Präsident der Oberaargauer Brass Band. Zur Jahresgala lädt diese in den Solothurner Konzertsaal – weil in Langenthal ein geeigneter Saal fehlt.
Richard Bobst ist Präsident der Oberaargauer Brass Band. Zur Jahresgala lädt diese in den Solothurner Konzertsaal – weil in Langenthal ein geeigneter Saal fehlt.
Robert Grogg

Die Oberaargauer Brass Band (OBB) lädt «auswärts» zu ihrem Hauptkonzert, der Gala. Warum nach Solothurn und nicht im Oberaargau?Richard Bobst: Das Programm steht ja unter dem Titel «Travel». Nein, Spass beiseite. Die OBB hat hohe Ansprüche. Zu Recht, wie ich finde. Und die Jahresgala verdient durchaus einen würdigeren Rahmen, als ihn die meisten Mehrzweckhallen abgeben. Der Solothurner Konzertsaal hat diese Ausstrahlung. Wir brauchen ein Lokal, das ästhetisch und akustisch überzeugt. Zudem sollten mindestens 600 Besucher Platz finden. In Langenthal haben wir leider kein solches Lokal. Aber wir suchen und sind uns des Problems bewusst. Vielleicht müssen wir die Jahresgala dezentral an verschiedenen Standorten im Oberaargau durchführen. Aber wir wollen dabei nicht den Ortsvereinen in die Quere kommen. Eines ist klar: Die OBB gehört in den Oberaargau.

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