Zum Hauptinhalt springen

«Es gab ja damals kaum Alternativen»

Seit 70 Jahren ist Rosette Lanz-Mathys treues Vereinsmitglied. 1944 trat sie den Naturfreunden Langenthal bei, noch länger ist die ehemalige Leichtathletik-Schweizer-Meisterin beim Sportverein Satus engagiert.

«Wir hatten es lustig, haben getanzt und gesungen»: Rosette Lanz-Mathys blickt zufrieden zurück auf ihre lange Vereinszeit, in spezieller Erinnerung bleibt ihr die Zeit im Naturfreundehaus Ämmital.
«Wir hatten es lustig, haben getanzt und gesungen»: Rosette Lanz-Mathys blickt zufrieden zurück auf ihre lange Vereinszeit, in spezieller Erinnerung bleibt ihr die Zeit im Naturfreundehaus Ämmital.
Thomas Peter

Wer auf sieben Jahrzehnte in einem Verein zurückschaut, der hat viel zu erzählen. Das ist bei Rosette Lanz nicht anders. Viel erlebt hat die heute 87-Jährige vor allem im Naturfreundehaus Ämmital ob Eriswil – etwa mit ausländischen Gästen, wie sie erzählt. «Eine Gruppe wunderte sich einmal, dass der Kaffee nicht schmeckte. Kein Wunder, denn die Deutschen hatten die Bohnen am Stück aufgekocht», erzählt die Langenthalerin lachend. Dass dieselben Besucher auch noch in der Röstipfanne Spaghetti kochen wollten, lässt Rosette Lanz noch heute ungläubig den Kopf schütteln.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.