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Fall von tödlicher Bluttransfusion kommt vor Gericht

Jetzt ist die Untersuchung der Staatsanwaltschaft zum Tod einer Patientin am Spital Langenthal abgeschlossen. Aller Voraussicht nach kommt es wegen dem Zwischenfall nach einer Bluttransfusion nun zu einem Gerichtsprozess.

Der Todesfall am Spital Langenthal sorgte in der ganzen Schweiz für Aufsehen: Im Mai 2009 war eine damals 73-jährige schwer kranke Patientin aus Attiswil gestorben, weil sie im Zuge einer Routine-Operation bei einer Transfusion Blut der falschen Blutgruppe erhalten hatte. Vor kurzem hat die regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau die Untersuchungen abgeschlossen – seit dem Zwischenfall in Langenthal sind mehr als zwei Jahre vergangen.

Die Akten sind nun am Gericht

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