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Helfende Hände linderten die Not

Am 4.Juli haben Annemarie und Alfred Graf den Schreck ihres Lebens erlebt: Massen von Schutt und Geröll verschütteten ihr Heimet. Sie haben arbeitsreiche Wochen hinter sich, sind aber auch um viele eindrückliche Erfahrungen reicher.

Die Felsbrocken vor dem Hof erinnern an die Folgen des Unwetters vom 4. Juli. Alfred und Annemarie Graf lassen sie dort – als Mahnmal.
Die Felsbrocken vor dem Hof erinnern an die Folgen des Unwetters vom 4. Juli. Alfred und Annemarie Graf lassen sie dort – als Mahnmal.
Thomas Peter

Es war Samstagmittag. Im Bumbächli herrschte immer noch das grosse Chaos. Schutt, Geröll und Dreck überall. Man versuchte, der Dreckhaufen Herr zu werden, die das heftige Gewitter vom Mittwoch, 4.Juli, hinter dem Stall und auf den Wiesen und Weiden liegen gelassen hatte. Da stand plötzlich ein völlig unbekannter Mann aus Langnau vor der Tür und bot den geschädigten Bauersleuten Annemarie und Alfred Graf seine Hilfe an. An zwei Tagen sei er gekommen und habe geholfen, das Land von Unrat zu säubern, erzählt das Paar fünf Wochen später.

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