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«Ich höre nicht auf mit Bergsteigen»

Extrembergsteiger Ueli Steck sprach in Langenthal über seine Speedbegehungen an Eiger, Matterhorn und im Himalaja. Er zeigte auf, wie er mit dem Risiko umgeht. Und er sagte, warum er es derzeit «etwas ruhiger» nimmt.

«Angst hat man nur, wenn man unvorbereitet ist oder sich überschätzt», ist der Extrembergsteiger Ueli Steck überzeugt.
«Angst hat man nur, wenn man unvorbereitet ist oder sich überschätzt», ist der Extrembergsteiger Ueli Steck überzeugt.
Marcel Bieri

Bergsteigen statt Schulunterricht. Von den Alpen in den Himalaja. Vom Eiger auf den Mount Everest. Ein Teil der Schülerinnen und Schüler des Bildungszentrums Langenthal (Gymnasium Oberaargau, Berufsfachschule, Kaufmännische Berufsschule) kam gestern Morgen in den Genuss einer Abwechslung vom Schulalltag. Der Extrembergsteiger Ueli Steck nahm sie in der vollen Aula des Gymnasiums mit auf seine verrückten Touren und Expeditionen in den Alpen und im Himalaja. Und ihm gelang, worum ihn einige der anwesenden Lehrerinnen und Lehrer beneideten: Er schaffte es mit seinem Vortrag, die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler während mehr als einer Stunde hoch zu halten. Gebannt hörten sie Steck zu und schauten seine eindrücklichen Fotos und Videos.

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