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Illegaler Autofriedhof im Oberaargau entdeckt

Ein wilder Autofriedhof erhitzt die Gemüter. Der Kanton spricht von einem «illegalen Betrieb» und fordert die Gemeinde zum Handeln auf. Aufgedeckt wurde der Fall vom Buchser Garagisten Theo Möll.

Mit diesen Karossen fährt keiner mehr durch die Gegend: Rund sechzig Alt- und Abbruchwagen haben sich auf dem Areal Schwarz an der Hofmattstrasse angesammelt. In Reih und Glied stehen sie da, schön versteckt, zwischen einer alten Fabrikhalle und einem rostigen Gitterzaun.

Lange Zeit konnte der Besitzer der Wagen, ein junger Mazedonier, ungestört seinen Geschäften nachgehen – obwohl er für seinen Abstellplatz in Herzogenbuchsee gar keine Bewilligung besitzt. Doch damit ist nun Schluss: Der Kanton macht Druck, die Gemeinde müsse handeln.

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