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Jetzt ist das Kriegsbeil ausgegraben

Die Bürgergruppe «Huttwil wohin» wirft dem Gemeinderat vor, ihr den Krieg erklärt zu haben. Ihre Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsstatthalters zur Beteiligung am Wärmeverbund zieht sie jedoch nicht weiter.

Hansjörg Muralt, Gemeinderatspräsident von Huttwil.
Hansjörg Muralt, Gemeinderatspräsident von Huttwil.
Thomas Peter

Der Konflikt zwischen der Bürgergruppe «Huttwil wohin» und dem Gemeinderat ist vollends eskaliert: Nachdem die Lokalzeitung «Unter-Emmentaler» am Dienstag eine Mitteilung von «Huttwil wohin» abgedruckt hatte, bezeichnete Gemeinderatspräsident Hansjörg Muralt Aussagen daraus als «Frechheit» und «Erpressung». Diese Aussagen kontert nun wiederum «Huttwil wohin» in einer Mitteilung als «kriegerische Ausdrücke». Sie schreibt: «Die Gruppe ‹Huttwil wohin› ist nach ihrer letzten Sitzung der Meinung, dass es unhaltbar ist, durch die Verwaltungsbehörden in die Ecke von Stänkerern gestellt zu werden. Mit der Einreichung der Beschwerde hat die Gruppe Huttwil ein vom Staat vorgesehenes, demokratisches Recht in Anspruch genommen.»

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