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Jetzt sind die Grossräte instruiert

Am Mittwoch haben sich 15 Institutionen aus dem Emmentaler Gesundheits- und Pflegebereich aufgrund der vorgeschlagenen Sparmassnahmen in Bärau an die Emmentaler Grossräte gewandt.

Fritz Reber, Markus Aebi, Dieter Widmer, Elisabeth Zäch (von links, vorderste Publikumsreihe) und andere Grossratsmitglieder liessen sich von Urs Lüthi (rechts, stehend) ins Gewissen reden.
Fritz Reber, Markus Aebi, Dieter Widmer, Elisabeth Zäch (von links, vorderste Publikumsreihe) und andere Grossratsmitglieder liessen sich von Urs Lüthi (rechts, stehend) ins Gewissen reden.
Daniel Fuchs

Im ganzen Kanton regt sich Widerstand gegen die Sparmassnahmen, über die der Grosse Rat in der Novembersession beraten wird. Am Mittwoch fand auch in der Heimstätte ein Anlass statt, an dem vor den Folgen des Sparprogramms gewarnt wurde.

Es sei wohl die einzige Veranstaltung im Kanton, an der die betroffenen Institutionen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich gemeinsam aufträten, sagte Urs Lüthi, Direktor des Dahlia in Langnau. «Aber wir können die heutigen und kommenden Aufgaben nur gemeinsam lösen.» Eingeladen hatten 15 Institutionen aus den Bereichen Langzeitpflege, Behindertenbetreuung, Spitex und auch das Regionalspital Emmental. Adressiert waren deren Voten an die versammelten Grossrätinnen und Grossräte der Region Emmental.

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