Zum Hauptinhalt springen

Kein Heimmief, keine Sozialromantik

Das Regionale Arbeitszentrum in Herzogenbuchsee investiert gut eine Million Franken in die Erneuerung des Wohnheims am Oberholzweg. Ein Unterfangen, das in diesem Umfeld viel Fingerspitzengefühl erfordert.

«Besser hätte es gar nicht laufen können», sagt Wohnheimleiter Albert Graf nach fünfmonatiger Umbauzeit.  Bis zum Juni 2014 dauern  die Arbeiten noch an.
«Besser hätte es gar nicht laufen können», sagt Wohnheimleiter Albert Graf nach fünfmonatiger Umbauzeit. Bis zum Juni 2014 dauern die Arbeiten noch an.
Olaf Nörrenberg
Nachher: Das Zimmer von Edith Balsiger, einer langjährigen Bewohnerin, ist auf dem neusten Stand.
Nachher: Das Zimmer von Edith Balsiger, einer langjährigen Bewohnerin, ist auf dem neusten Stand.
Olaf Nörrenberg
Vorher: Die Zimmer der Bewohnerinnen werden mit einem neuen Boden und neuen Möbeln versehen, ausserdem die Wände gestrichen.
Vorher: Die Zimmer der Bewohnerinnen werden mit einem neuen Boden und neuen Möbeln versehen, ausserdem die Wände gestrichen.
Olaf Nörrenberg
1 / 3

Die Wände sind frisch gestrichen, die Böden mit einem neuen Belag versehen, die alten Fenster ersetzt, ebenso die Brünneli, Spiegel und Möbel in den Zimmern. Fernsehanschlüsse, WLAN und Pflegebäder sind neu dazugekommen. In jedem anderen Umfeld hätte diese vergleichsweise einfache Sanierung nicht viel Zeit in Anspruch genommen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.