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Mit Videoüberbachung gegen Schmierfinken vorgehen

Signaus Behörden reagieren mit einer Anzeige auf die neusten Schmierereien und denken über eine Videoüberwachung nach.

«Fuck the police», prangte in riesigen blauen Buchstaben an der weissen Wand, oder «50 Cent» als Hommage an den bekannten Rapper. «Erneut», hält der Signauer Gemeinderat in seinen aktuellen Pressemitteilungen fest, seien in der WC-Anlage beim Sportplatz «umfassende Sprayereien und Sachbeschädigungen festgestellt worden».

Schon im Sommer 2007 Passiert ist es Mitte September, und schon ein gutes Jahr zuvor hatte im Dorf das mutwillige Verschmieren und Zerstören zu reden gegeben. So klagten die Behörden im Sommer 2007 nicht nur über Schäden an diversen öffentlichen Gebäuden, ebenso dran glauben mussten auch abgestellte Velos und Mofas. Im Sportplatz-Gebäude wurde zudem Alkohol konsumiert, die leeren Flaschen und Dosen blieben zurück oder landeten sogar in nahen Gärten und auf anderen privaten Arealen – «als mutmassliche Täter», hiess es weiter, «würden immer wieder alkoholisierte und Unfung treibende Jugendliche genannt».

Nun Patrouillen?

Wie schon damals betont der Gemeinderat auch heute, dass er das Treiben so nicht hinnimmt. Auf die neuesten Schmierereien hat er mit einer Anzeige reagiert, und er «geht davon aus, dass die Täterschaft anhand der Schadenaufnahme vor Ort und Hinweisen aus der Bevölkerung ermittelt werden kann». Zudem will er die zuständige Kommission überprüfen lassen, ob Patrouillen durch Sicherheitsfirmen, Videoskameras oder Betretungsverbote weiteren Schaden verhindern könnten.

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