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Niederönz zahlt am meisten in den Ausgleich

17,5 Millionen Franken sind im vergangenen Jahr aus Kantonstöpfen in den Oberaargau geflossen. Davon profitiert haben alle Gemeinden. Unter dem Strich bleiben noch zwei Nettozahler. Eine Übersicht.

Die Tiefsteuergemeinde Niederönz steuert aus dem Oberaargau am meisten für finanzschwache Gemeinden im Kanton bei: 347900 Franken waren es im vergangenen Jahr, im Gegenzug hat die Gemeinde rund  12700 Franken an Sozio-demo-Zuschuss erhalten.
Die Tiefsteuergemeinde Niederönz steuert aus dem Oberaargau am meisten für finanzschwache Gemeinden im Kanton bei: 347900 Franken waren es im vergangenen Jahr, im Gegenzug hat die Gemeinde rund 12700 Franken an Sozio-demo-Zuschuss erhalten.
Thomas Peter
Finanzverwaltung des Kantons Bern
Finanzverwaltung des Kantons Bern
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Wie stark hängen die einzelnen Oberaargauer Gemeinden am Tropf von Kantons- und anderen öffentlichen Geldern? Die Kennzahlen rund um den Finanz- und Lastenausgleich lassen Rückschlüsse auf ihre (finanzielle) Eigenständigkeit zu. Gerade mal 5 Gemeinden aus der Region haben demnach im vergangenen Jahr einen Ausgleich zu finanzschwächeren geschaffen und in den horizontalen Steuerkraftausgleich eingezahlt, wie ein Blick in die Aufstellung der kantonalen Finanzverwaltung zeigt: Niederönz, Bleienbach, Oberbipp, Wangen an der Aare und Berken (siehe Aufstellung «Disparitätenabbau» in der Bildstrecke).

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