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Ohne gute Seelen läuft nichts

Ohne Verpflegungsposten käme kein Teilnehmer des Napfmarathons ans Ziel. Nicht jeder zeigt sich gegenüber den freiwilligen Helfern gleichermassen dankbar. Persönlich nimmt Christine Habegger das aber nicht.

«Voilà»: Wenn die durstigen Läuferinnen und Läufer vorbeikommen, stehen Christine Habegger und ihr Team mit Getränken bereit.
«Voilà»: Wenn die durstigen Läuferinnen und Läufer vorbeikommen, stehen Christine Habegger und ihr Team mit Getränken bereit.
Olaf Nörrenberg

Sie sind eine Randerscheinung des Napfmarathons, die 18 Verpflegungsposten am Rande der 42 Kilometer langen Rennstrecke. Die stillen Helferinnen und Helfer, die den Läufern den überlebenswichtigen Becher Wasser reichen, erhalten keine Medaille und sind auf keinem Siegerfoto zu sehen. Trotzdem: Ohne sie ginge es nicht.

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