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Polizei verhindert Auseinandersetzung nach Eishockeymatch

Die Kantonspolizei Bern verhinderte am Samstagabend eine Auseinandersetzung zwischen Fangruppierungen des EHC Olten und des SC Langenthal in Langenthal.

Am Samstag fand um 17.30 Uhr in der Eishalle Schoren in Langenthal der Eishockeymatch zwischen dem SC Langenthal und dem EHC Olten statt. Während den beiden Fanmärschen ins Stadion wurden einzelne Rauchpetarden und Handlichtfackeln gezündet, wie die Kantonspolizei Bern am Sonntagnachmittag mitteilte. Am Ende des Spiels kam es zu gegenseitigen Provokationen. Auf der Tribüne der Gästefans wurden erneut Rauchpetarden gezündet.

Nach dem Spiel blieb ein Teil beider Fanlager für den anschliessenden Match der 2. Mannschaften vom SC Langenthal und EHC Olten im Stadion. Während des Spiels verschärfte sich die Situation auf der Tribüne der Gästefans erneut. Es kam vermehrt zu Provokationen, worauf die Olten-Fans aufgefordert wurden, das Stadion zu verlassen.

Da sie dieser Aufforderung nicht nachkamen, entschied die Kantonspolizei Bern einzugreifen, um ein Aufeinandertreffen der beiden Fangruppierungen zu verhindern. Die Gästefans konnten in der Folge von der Kantonspolizei Bern aus dem Stadion begleitet werden. Sie wurden mit einem Car nach Olten gebracht.

Zwei Fans verletzt

Aus noch zu klärenden Gründen musste der Carchauffeur während der Fahrt abrupt bremsen, wobei sich zwei Fans verletzten. Ein Fan wurde durch die Polizei ins Spital gebracht, konnte dieses aber noch in derselben Nacht wieder verlassen. Ein Fan wurde vor Ort durch eine Ambulanz betreut.

Während der Fahrt kam es zu Sachbeschädigungen am Car. Die 39 Carinsassen wurden anschliessend in Olten kontrolliert. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.

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