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Porzi will jetzt Heime und Kliniken beliefern

Die Porzellanfabrik schreibt erneut einen kleinen Gewinn. Weil das Gastgewerbe unter dem starken Franken leidet, hat sie Heime und Kliniken als neue Zielgruppe entdeckt. Und sie baut erstmals seit Jahren aus: Zurzeit ist eine Stelle im Verkauf ausgeschrieben.

Porzi-Geschäftsführer Adrian Berchtold leitete die GV als Tagespräsident, rechts der einzige Verwaltungsrat Pavel Janak.
Porzi-Geschäftsführer Adrian Berchtold leitete die GV als Tagespräsident, rechts der einzige Verwaltungsrat Pavel Janak.
Robert Grogg

Um die Porzellanfabrik, das frühere Aushängeschild der Langenthaler Wirtschaft, ist es still geworden. Aber die Firma existiert weiter. Von den einst rund 1000 Mitarbeitern sind allerdings gerade mal 15 übrig geblieben. Die Firma ist auf ihrem früheren Areal an der Bleienbachstrasse nur noch Mieter und gehört der tschechischen G.Benedikt GmbH in Karlsbad. Der Mietvertrag wurde bis 2015 verlängert. Das Areal gehört einer spanischen Immobiliengesellschaft. Die Ofenhalle steht unter Denkmalschutz.

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