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Schlachthaus-Crew will das Kreuz

Das Team vom alten Schlachthaus führt mit einem Architekturbüro und der Denkmalpflege eine Machbarkeitsstudie zur Übernahme vom Kreuz durch.

Das Team vom alten Schlachthaus in Herzogenbuchsee möchte das Kreuz (Bild) übernehmen.
Das Team vom alten Schlachthaus in Herzogenbuchsee möchte das Kreuz (Bild) übernehmen.
Thomas Peter

Wie das Schlachthaus-Team vor einiger Zeit bekannt gegeben hat, möchten die drei Inhaber – Peter Herzig, Michael Schärer und Marc Guggenbühler – das alte Schlachthaus in Herzogenbuchsee nicht mehr in der bisherigen Form weiterführen. Die Crew hat sich entschieden, entweder aufzuhören oder ein neues, grösseres Projekt zu starten, welches hauptberuflich betrieben werden kann.

Nachdem das Schlachthaus-Team öffentlich via Newsletter und Facebook zu Ideen aufgerufen hatte, wurden sowohl die eigenen wie auch die eingegangenen Vorschläge analysiert. Dabei habe die Idee der Übernahme vom Kreuz Herzogenbuchsee die drei Schlachthaus-Inhaber «sofort fasziniert», schreiben sie und die Gemeinde in einer gemeinsamen Medienmitteilung von gestern Abend.

Nach Sondierungsgesprächen mit Gemeindepräsident Markus Loosli und Gemeindeverwalter Rolf Habegger seien erste Ideen und Pläne entworfen worden. Miteinbezogen wurde auch Albert Weibel, der seit vier Jahren für eine nachhaltige Lösung für das Kreuz kämpft. Die Schlachthaus-Verantwortlichen möchten im Kreuz ein ganzheitliches Konzept entwickeln, welches durch eine eigene Betreibergesellschaft unabhängig von der Gemeinde geführt werden kann.

Der Zeitplan sieht vor, dass bis im Frühling/Sommer 2015 das Konzept inklusive Planerfolgsrechnung steht. Gestützt hierauf wird gemäss der Mitteilung definitiv entschieden, ob die um fünf Frauen erweiterte Schlachthaus-Crew das Kreuz mittels einer zu gründenden Aktiengesellschaft übernehmen wird.

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