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Seeberg zählt wohl bald sechs Orte

Die Zeichen stehen gut: Nach der Absage von Herzogenbuchsee treiben die Gemeinden Hermiswil und Seeberg die Arbeiten an den Fusionsvorverträgen weiter voran.

Verhandlungen führen nur zwei unter ihnen (v.l.): Die Gemeindepräsidenten Markus Loosli (Herzogenbuchsee), Roland Grütter (Seeberg) und Hans-Ulrich Werren (Hermiswil).
Verhandlungen führen nur zwei unter ihnen (v.l.): Die Gemeindepräsidenten Markus Loosli (Herzogenbuchsee), Roland Grütter (Seeberg) und Hans-Ulrich Werren (Hermiswil).
Olaf Nörrenberg

«Es ist nicht so, dass wir kein Interesse haben», erklärte Markus Loosli am Mittwochabend die Absage von Herzogenbuchsee an eine gemeinsame Zukunft mit der 93-Seelen-Gemeinde Hermiswil. Ein Drittel deren Einwohnerinnen und Einwohner lauschten den Begründungen des Buchser Gemeindepräsidenten, der nicht nur die fehlende Zeit bis zum gesetzten Termin auf Anfang 2016 ins Feld führte, sondern auch auf die fehlenden Gemeinsamkeiten und unterschiedlichen Interessen zwischen Hermiswil und der mehr als 7000 Einwohner zählenden Zentrumsgemeinde hinwies.

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