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SRO rettet neu von Madiswil aus

Die Spital Region Oberaargau (SRO) AG baut den Rettungsdienst um. Statt von Huttwil rücken die Retter neu von Madiswil aus. In Langenthal steht rund um die Uhr das Notfallfahrzeug, aber nur tagsüber eine Ambulanz.

Der neue Rettungsstützpunkt Madiswil: Die Ambulanzen der Spital Region Oberaargau (SRO) AG stehen ab Oktober in Langenthal, Niederbipp und Madiswil. Dort richten sich Rettungschef Elmar Rollwage und sein Team im Gebäude der Stegemann AG (ehemals Möbelfabrik Stega) ein.
Der neue Rettungsstützpunkt Madiswil: Die Ambulanzen der Spital Region Oberaargau (SRO) AG stehen ab Oktober in Langenthal, Niederbipp und Madiswil. Dort richten sich Rettungschef Elmar Rollwage und sein Team im Gebäude der Stegemann AG (ehemals Möbelfabrik Stega) ein.
zvg

Jetzt steht fest, wie die SRO die neue Rettungsregel 90/15 umsetzen will. Um künftig 90 Prozent der Menschen in lebensbedrohlichen Lagen innert 15 Minuten erreichen zu können, strukturiert sie den Rettungsdienst neu. Die wichtigste Neuerung: Dritter Rettungsstandort neben Langenthal und Niederbipp wird Madiswil. Den bisherigen Stützpunkt Huttwil gibt die SRO auf. «Mit den Standorten Langenthal, Niederbipp und Madiswil lässt sich die flächendeckende Rettung im ganzen Oberaargau wirkungsvoller sicherstellen als heute», sagt der stellvertretende SRO-Direktor Dieter Widmer. «Denn mit kürzeren Einsatzdistanzen kann ein grösserer Teil der Bevölkerung erreicht werden.» Ab Oktober läuft eine zweijährige Testphase.

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