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Stadt muss Haltestellen umrüsten

Am Montagabend besichtigte ein Dutzend Langenthaler Parlamentarier in St.Urban eine Bushaltestelle. Ihre Bauweise ist für Langenthal zukunftsweisend. Sie ist behindertengerecht.

Behindertengerecht, aber nicht in Langenthal: Die Haltestelle, die am Montagabend von Langenthaler Politikern und einigen ASM-Leuten inspiziert wurde, liegt beim Bahnhof St.Urban. Sie ist wegweisend, weil auch die Stadt bis 2023 viele ihrer Bushaltestellen umrüsten muss.
Behindertengerecht, aber nicht in Langenthal: Die Haltestelle, die am Montagabend von Langenthaler Politikern und einigen ASM-Leuten inspiziert wurde, liegt beim Bahnhof St.Urban. Sie ist wegweisend, weil auch die Stadt bis 2023 viele ihrer Bushaltestellen umrüsten muss.
Thomas Peter

Daran führt auch für Langenthal kein Weg vorbei: Im Rahmen des Behindertengleichstellungsgesetzes müssen bis spätestens 2023 alle Bushaltestellen auf Stadtgebiet barrierefrei sein. Sprich: Für Rollstühle und Rollatoren soll ab diesem Zeitpunkt ein ebenerdiger Einstieg ins Fahrzeug möglich sein.

In Langenthal sind derzeit die wenigsten Bushaltestellen behindertengerecht. Gegen 90 Prozent dürften momentan nicht dem Standard entsprechen, schätzt Heinrich Matter, Verkehrsplaner und Sicherheitsbeauftragter der Aare Seeland mobil AG (ASM). Um Langenthals Parlamentariern aufzuzeigen, was die Stadt in den kommenden Jahren punkto barrierefreier Ausgestaltung ihrer Haltestellen erwartet, lud die ASM gestern Abend vor der Stadtratssitzung zur Besichtigungstour ein.

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