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Süsser die Glocken nie klingen

Seit Oktober ist der Attiswiler Glockenturm stumm. Die Firma Muff Kirchturmtechnik AG revidiert nicht nur die Kirchenuhr, sondern auch die Hammerwerke und die Glockenausrüstung. Diese Woche wurden nun die neuen Klöppel aufgehängt.

Den neuen Weicheisenklöppel im Griff: Baustellenleiter Fritz Geissbühler von der Firma Muff, hier bei der schwersten der vier Glocken im Attiswiler Kirchturm. Am unteren Rand zu sehen: Die abgenutzte Stelle, wo der alte Klöppel über 60 Jahre lang auf die Glocke geschlagen hat.
Den neuen Weicheisenklöppel im Griff: Baustellenleiter Fritz Geissbühler von der Firma Muff, hier bei der schwersten der vier Glocken im Attiswiler Kirchturm. Am unteren Rand zu sehen: Die abgenutzte Stelle, wo der alte Klöppel über 60 Jahre lang auf die Glocke geschlagen hat.
Olaf Nörrenberg
Immer noch in einem gutem Zustand: Die alte Kirchenuhr.
Immer noch in einem gutem Zustand: Die alte Kirchenuhr.
Olaf Nörrenberg
Das revidierte Hammerwerk mit der neuen Kunststoffhülse (weiss).
Das revidierte Hammerwerk mit der neuen Kunststoffhülse (weiss).
Olaf Nörrenberg
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Das geht in die Arme: Über zwei schmale, aber steile Holztreppen hievt Fritz Geissbühler den 50 Kilo schweren Klöppel in den Glockenturm. Einmal dort angelangt, bleibt ihm und Stefan Uebersax von der Firma Muff Kirchturmtechnik AG aus TriengenLU nicht viel Platz zum Arbeiten. Die vier frei schwingenden Glocken und der dazugehörige Glockenstuhl mit seinen Holzverstrebungen nehmen den grössten Teil in Anspruch.

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