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Tötungsdelikt wird rekonstruiert

Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau vom vergangenen März haben Polizisten am Donnerstag in Langenthal die Tat rekonstruiert. Dazu war ein Teil der Turnhallenanlage Hard abgesperrt.

Zahlreiche Mitarbeitende der Polizei und der Staatsanwaltschaft standen im Einsatz, um aufgrund der bisherigen Ermittlungen den Tathergang festzuhalten und zu dokumentieren, wie die Behörden mitteilten.

In der Tatnacht Anfang März kam eine 43-jährige Frau ums Leben. Sie stammte aus Österreich und lebte in der Innerschweiz. Junioren einer Handballmannschaft fanden die Leiche am nächsten Morgen bei der Turnhalle Hard in einem Fensterschacht.

Die Polizei nahm einige Tage später zwei Brüder fest. Einer der beiden gestand die Beteiligung an der Tat. Im Zuge der Ermittlungen gab er an, die Frau alleine getötet und ihre Leiche bei der Turnhalle zurückgelassen zu haben. Sein jüngerer Bruder wurde Mitte Juli aus der Untersuchungshaft entlassen.

SDA/cls

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