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Unfall auf der A1: Noch eine Person im Spital

Die Autobahn A1 ist am Tag nach dem folgenschweren Unfall zwischen Luterbach und Wangen a. A. wieder normal befahrbar. Von den zwölf verletzten Personen befindet sich noch eine im Spital.

Am Dienstag kam es auf der Autobahn A1 zu einem folgenschweren LKW-Unfall. Das wirkte sich auf  Seeberg, Herzogenbuchsee (Bild), Bützberg und Wynau aus.
Am Dienstag kam es auf der Autobahn A1 zu einem folgenschweren LKW-Unfall. Das wirkte sich auf Seeberg, Herzogenbuchsee (Bild), Bützberg und Wynau aus.
Die Baumaschine sperrt die Strasse in Richtung Zürich: Die Unfallstelle in Luterbach.
Die Baumaschine sperrt die Strasse in Richtung Zürich: Die Unfallstelle in Luterbach.
Keystone
Der LKW hatte eine Baumaschine auf dem Anhänger.
Der LKW hatte eine Baumaschine auf dem Anhänger.
Felix Brodmann, newspictures
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Von den zwölf Personen, die verletzt wurden, weil ein Lastwagen mit Anhänger auf die Gegenfahrbahn geraten war, befand sich am Mittwoch noch eine im Spital. Die übrigen elf Verletzten, darunter drei Kinder, konnten das Spital inzwischen wieder verlassen, wie eine Sprecherin der Kantonspolizei Solothurn am Mittwochvormittag sagte. Die Person, die sich noch in Spitalpflege befinde, sei nicht in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Unfallursache weiterhin unbekannt

Noch nicht bekannt war, weshalb es am Dienstagmittag zu dem Unfall gekommen war. Der 25-jährige Fahrer eines Lastwagens mit Anhänger hatte nach ersten Erkenntnissen der Solothurner Kantonspolizei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und in der Nähe der Verzweigung Luterbach die Mittelleitplanke durchbrochen.

Auf der Gegenfahrbahn stiess der Laster mit einem Sattelschlepper und einem Kleinbus zusammen. Ein weiteres Auto überschlug sich beim Unfall. Der Lastwagen, der auf die Gegenfahrbahn geraten war, führte auf seinem Anhänger einen rund 25 Tonnen schweren Steinbrecher mit, der beim Unfall über die Fahrbahn Richtung Zürich geschleudert wurde.

Da der Lastwagen und der Anhänger beide Fahrbahnen blockierte, musste die A1 bis zum frühen Abend komplett gesperrt werden. Es kam zu kilometerlangen Staus und langen Wartezeiten.

SDA/ima

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