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Unwetter hielt die Feuerwehren auf Trab

Fast 700-mal mussten die Emmentaler Feuerwehren im letzten Jahr zu verschiedensten Einsätzen ausrücken. Das Unwetter in Schangnau und der Bauernhausbrand in Dürrenroth waren die schwierigsten Einsätze.

Unwetterschutz: Die Chiene in Reichenbach im Jahr 2007, kurz vor Abschluss der Arbeiten: Dank der Verbreiterung des Flussbetts und einer höheren Brücke liessen sich beim Unwetter vom 10.Oktober 2011 Schäden von geschätzten 8,5 Millionen Franken vermeiden.
Unwetterschutz: Die Chiene in Reichenbach im Jahr 2007, kurz vor Abschluss der Arbeiten: Dank der Verbreiterung des Flussbetts und einer höheren Brücke liessen sich beim Unwetter vom 10.Oktober 2011 Schäden von geschätzten 8,5 Millionen Franken vermeiden.
Rolf Neeser/zvg
Von der Mobiliar unterstützte Unwetterschutzmassnahmen.
Von der Mobiliar unterstützte Unwetterschutzmassnahmen.
Ganze Strassen wurden überflutet.
Ganze Strassen wurden überflutet.
Leserreporter
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Allein zur Brandbekämpfung rückten die Feuerwehren im Emmental im letzten Jahr 139-mal aus. Beim Bauernhausbrand in Dürrenroth kurz vor Weihnachten, am 21.Dezember, waren die Wehrdienste allerdings chancenlos gegen die Flammen, wie Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher am jährlichen Kommandantenrapport in Trubschachen mit Bedauern festhielt. Mit 1,5 Millionen Franken war dies der drittgrösste Brandschaden im Kanton. Die Ursache konnte allerdings nicht restlos geklärt werden, vermutet wurde von den Brandermittlern ein elektrischer Defekt.

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