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Vergessener Kunsthandwerker kehrt heim

In der Gemeinde Oberburg erinnern sich wohl nur noch ältere Leute an Hans Aebi – wenn überhaupt. 1956 zog der Kunsthandwerker in den Aargau und ging in Oberburg vergessen. Jetzt, zum 100. Geburtsjahr, kehrt er im Rahmen einer Ausstellung zurück.

Freuen sich auf die Ausstellungsbesucher: Ueli Aebi (rechts), Sohn des geehrten Kunsthandwerkers Hans Aebi, und Gemeinderat Ulrich Müller.
Freuen sich auf die Ausstellungsbesucher: Ueli Aebi (rechts), Sohn des geehrten Kunsthandwerkers Hans Aebi, und Gemeinderat Ulrich Müller.
Walter Pfäffli

«Hans Aebi? Noch nie gehört!» Unter diesem eigenwilligen Titel beginnt morgen in Oberburg eine Ausstellung zum Schaffen eines Kunsthandwerkers, der in seiner einstigen Heimatgemeinde weitgehend vergessen ging, für neun Tage jedoch wieder nach Hause zurückkehrt. Das heisst: Der Künstler selber wird sich in Oberburg nicht zeigen, denn er ist bereits vor 30 Jahren verstorben. Zu seinem 100. Geburtjahr führt die örtliche Kulturkommission zusammen mit seinem Sohn Ueli Aebi im Anbau der Aula jedoch eine Retrospektive durch, an der Objekte und Zeichnungen aus seinem Schaffen zu sehen sind, ergänzt mit Fotografien und erläuternden Texten.

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