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Wahlgeheimnis hat oberste Priorität

Andreas Schärer hat am Wochenende zum letzten Mal eine Abstimmung beaufsichtigt. Nach 30 Jahren als Mitglied des Wahl- und Abstimmungsausschusses – davon 15 Jahre als Präsident – tritt er Ende Jahr zurück.

Andreas Schärer (rechts) steht zum letzten Mal hinter der Zählmaschine, mit der die Abstimmungszettel gezählt werden. Der Präsident des Wahl- und Abstimmungsausschusses hört Ende Jahr auf. Links Stimmrechtregister-Führer Luis Gomez.
Andreas Schärer (rechts) steht zum letzten Mal hinter der Zählmaschine, mit der die Abstimmungszettel gezählt werden. Der Präsident des Wahl- und Abstimmungsausschusses hört Ende Jahr auf. Links Stimmrechtregister-Führer Luis Gomez.
Marcel Bieri

Mit einer eidgenössischen Abstimmung und jener über das städtische Budget war das vergangene Wochenende aus Sicht des Langenthaler Wahl- und Abstimmungsausschusses ruhiger als auch schon. Für einen war es trotzdem ein spezielles Abstimmungswochenende: Andreas Schärer. Der 71-jährige Langenthaler hat zum letzten Mal das Auszählen der Stimmen beaufsichtigt. Nach 30 Jahren tritt er Ende 2012 aus der Kommission, deren Mitglieder vom Gemeinderat gewählt werden, zurück. Die Hälfte seiner Amtsjahre führte Schärer den Ausschuss als Präsident. Sein Nachfolger wird noch in diesem Jahr bestimmt.

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