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Wasserbau verschlingt 7 Millionen

Nach dem Unwetter laufen in der Gemeinde die wasserbaulichen Notarbeiten auf Hochtouren. Die Kosten für den künftigen Hochwasserschutz werden derzeit auf rund 7 Millionen Franken geschätzt.

Im Bereich der Sägerei in Bumbach ist wieder klar definiert, wie viel Platz der Emme zusteht.
Im Bereich der Sägerei in Bumbach ist wieder klar definiert, wie viel Platz der Emme zusteht.
Marcel Bieri
Es gibt noch viel zu tun. Felsbrocken sollen bei späteren Gewittern dafür sorgen, dass  die Emme  in ihrem Bett bleibt.
Es gibt noch viel zu tun. Felsbrocken sollen bei späteren Gewittern dafür sorgen, dass die Emme in ihrem Bett bleibt.
Marcel Bieri
Schweres Gerät im Einsatz: Die Wasserbauarbeiten sind teuerund noch lange nicht abgeschlossen.
Schweres Gerät im Einsatz: Die Wasserbauarbeiten sind teuerund noch lange nicht abgeschlossen.
Marcel Bieri
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«Wir haben uns das Gebiet nach dem Unwetter genau angeschaut», sagte Albin Schmidhauser, Abteilungsleiter Naturgefahren des Kantons Luzern, am Mittwochabend im Gasthof Rosegg in Bumbach.

Die Schwellenkorporation und die Gemeinde Schangnau hatten zu einem Informationsanlass eingeladen, um nach dem verheerenden Unwetter dieses Sommers der Bevölkerung einen Überblick über laufende und zukünftige Hochwasserschutzmassnahmen zu geben.

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