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Weisch no? – eine versunkene Welt

Der Kultur- und Museumsverein erinnert mit einer Ausstellung im Dorfspycher an die ehemaligen Textilwerke Gugelmann. Für Kuratorin Colette Grütter ist die Ausstellung allerdings erst der Anfang, dieses Stück Dorfgeschichte aufzuarbeiten.

Blättern in einem alten Buchhaltungsbuch von Gugelmann: Ausstellungskuratorin Colette Grütter sowie (von links) die ehemaligen Gugelmann-Mitarbeiter Arby Bosch, René Bossard und Ernst Lüthy.
Blättern in einem alten Buchhaltungsbuch von Gugelmann: Ausstellungskuratorin Colette Grütter sowie (von links) die ehemaligen Gugelmann-Mitarbeiter Arby Bosch, René Bossard und Ernst Lüthy.
Thomas Peter
Ein Gruppenbild aus dem Jahr 1949.Bilder Bild aus der Gugelmann-Ausstellung im Dorfpycher Roggwil.
Ein Gruppenbild aus dem Jahr 1949.Bilder Bild aus der Gugelmann-Ausstellung im Dorfpycher Roggwil.
zvg
Mensch und Maschine: Diese Aufnahme ist 1919 datiert.Bild aus der Gugelmann-Ausstellung im Dorfpycher Roggwil.
Mensch und Maschine: Diese Aufnahme ist 1919 datiert.Bild aus der Gugelmann-Ausstellung im Dorfpycher Roggwil.
zvg
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Zwei alte Fahrräder stehen derzeit vor dem Dorfspycher in Roggwil, wenn dort die Ausstellung geöffnet ist. «Zu Hunderten kamen mir die ‹Fabrikler› damit entgegen, wenn ich auf dem Schulweg war», erzählt Colette Grütter.

Sie selbst arbeitete nicht mehr dort, obschon auch sie sich noch daran erinnert, wie die Lehrlinge der Firma Gugelmann in der Werkkantine ihre Arbeiten ausgestellt hatten, um die ältesten Schülerinnen und Schüler für die Lehrstellen zu gewinnen.

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