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Wenn die Züge kreuzen, wird es gefährlich

Seit dem Fahrplanwechsel stossen die veralteten Bahnanlagen definitiv an ihre Grenzen. Der Zwischenperron ist schmal, und eine Unterführung fehlt sogar ganz – dabei kreuzen hier nun regelmässig Züge. Zweimal pro Stunde.

Der Zug auf Gleis zwei fährt bereits ab, während die Leute auf dem schmalen Zwischenperron noch darauf warten, dass die Wagen auf Gleis drei geöffnet werden.
Der Zug auf Gleis zwei fährt bereits ab, während die Leute auf dem schmalen Zwischenperron noch darauf warten, dass die Wagen auf Gleis drei geöffnet werden.
Tomas Peter

Eng ists auf dem Zwischenperron – und neuerdings sogar noch ein wenig enger. Denn mit dem Fahrplanwechsel von Mitte Dezember steht am Bahnhof in Trubschachen nicht mehr nur ein Zug aufs Mal, sondern gleich ein Zugspaar. Von Langnau wie von Luzern her fährt eine Komposition ein, eine vor dem Perron und eine dahinter, und dann steigen die Leute ein und aus. Überqueren dabei auch das Gleis zwei, auf dem eben noch der Zug aus Langnau durchgefahren ist, und klettern vom Perron aus über den behelfsmässig angebrachten Hilfstritt in die Wagen an Gleis drei.

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