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«Wie sprichst du denn?!»

Die Jugendsprache wird von den Erwachsenen nicht immer gutgeheissen. Gisela Bürki, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Bern, sieht es weniger eng. Sie findet die Jugendsprache interessant.

Nicht immer sind die Erwachsenen mit der Jugendsprache zufrieden.
Nicht immer sind die Erwachsenen mit der Jugendsprache zufrieden.
Colourbox

Die Jugendsprache verändert sich andauernd – das war schon immer so und wird auch so bleiben. In den letzten Jahren hat sie sich wegen der neuen Kommunikationsmittel wie SMS oder Facebook besonders stark gewandelt. Auffallend dabei: Die Jugendlichen schreiben vor allem im Dialekt, was die Erwachsenen eher weniger tun. Weiter kommt es oftmals vor, dass wenn Erwachsene ein Gespräch zwischen Jugendlichen hören, sie etwas empört reagieren. Sie fassen zum Beispiel Beleidgungen heftiger auf, als sie unter Jugendlichen gemeint sind. Denn manchmal wissen die Erwachsenen nicht, wann Jugendliche sarkastisch zu einander sind und wann nicht.

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